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Langes Leben

  • October 19, 2015 at 9:14 am

Wer sich gesund ernährt, bleibt länger gesund

Wer gesund werden oder gesund bleiben will, muss sich gesund ernähren. Das ist schon lange kein Geheimnis mehr. In unserer heutigen Wohlstandsgesellschaft ist das aber leider nicht immer so einfach, da Menschen im Zeitalter der industriellen Lebensmittelproduktion besonders gerne und häufig zur schnellen Kost greifen. Zudem enthalten industriell hergestellte Waren oftmals ein Übermaß an Zusatzstoffen, Salz oder Zucker.

Zivilisationskrankheiten wie zu hoher Körperfettanteil, Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes, Schlaganfälle, Herzinfarkte und sogar Demenz sind die Folge.

Wir erklären Ihnen, was gesunde Ernährung bedeutet, und was Sie lieber vermeiden sollten.

Verzicht ist keine Lösung – die Mischung macht’s

Diäten, bei denen ganz auf einen bestimmten Nährstoff – meistens Kohlenhydrate – verzichtet wird, erweisen sich oft nicht nur an un- oder gar kontraproduktiv, sondern können auch gefährliche Folgen haben. Denn Fakt ist: Der Körper benötigt alle Nährstoffe: Kohlenhydrate, Fett und Eiweiße genauso wie Vitamine, Balast- und Mineralstoffe. Ganz Besonders wichtig ist dabei außerdem ein ausgewogener Flüssigkeitshaushalt.

Die Hauptnährstoffe

Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate sind nicht nur die am meisten vorkommenden Nährstoffe, sondern alle drei sind auch gleichermaßen unverzichtbar. Alle drei Stoffe sind lebensnotwendig, um dem Körper Energie zu liefern und die Vitalfunktionen aufrechtzuerhalten.

Für eine gesunde Ernährung sollten die drei Nährstoffe in folgendem Verhältnis aufgenommen werden:

  • 25 – 30 % Fett
  • 15 – 20 % Eiweiß
  • 50 – 60 % Kohlenhydrate

Zwar ist der tägliche Kalorienbedarf von etlichen Faktoren wie Alter, Geschlecht, Körpergewicht oder Vorerkrankungen abhängig, jedoch konnten mittlerweile verlässliche Durchschnittswerte für die empfohlene Kalorienmenge erarbeitet werden.

So sollte ein Mann bei leichter körperlicher Aktivität maximal 2300 kcal täglich zu sich nehmen, bei schwerer körperlicher Arbeit maximal 3500. Frauen sollten bei leichter körperlicher Anstrengung 2000, bei schwerer Anstrengung maximal 3100 kcal zu sich nehmen.

Fett

Viele Menschen ernähren sich zu fett, indem sie mit ihrer Nahrung weit mehr als die gesunden 20-30 % Fett zu sich nehmen. Die Folge sind vor allem Übergewicht und alle Folgerkrankungen. Eine übermäßige Fettaufnahme ist sehr leicht möglich, da Fett 9,3 kcal pro Gramm und damit mehr als doppelt so viel wie Kohlenhydrate und Eiweiße enthalten. Ein zu hoher Fettanteil kann zur sogenannten „Arterienverkalkung“ führen und beispielsweise Herzinfarkte auslösen.

Doch ganz auf Fette verzichten kann der Körper nicht, da Fett eine Energiequelle, Geschmacksträger und Aufnahmesubstanz gleichzeitig sind. Erst durch Fette können Vitamin A, D, E und K aus dem Blutkreislauf aufgenommen werden.

Es werden zwei Arten von Fetten unterschieden:

Gesättigte Fettsäuren:

Gesättigte Fettsäuren kommen vor allem in Milchprodukten wie Butter, Käse und Sahne, aber auch in Mayonnaise und vor allem in tierischen Lebensmitteln wie Wurst und Fleisch vor. Sie gelten als „ungesündere“ Fette, da sie als Hauptgrund für Zivilisationskrankheiten angesehen werden.

Ungesättigte Fettsäuren

Sie gelten als „gesündere“ Fettsäuren und kommen oft in Pflanzenöl, Samen, Hülsenfrüchten und Fisch vor. Sie unterstützen die Bildung von Nerven und Hormonen.

Eiweiße

Eiweiße sind unverzichtbar, weil jegliche Zellen im menschlichen Körper auf ihnen basieren. Da acht dieser Eiweiße nicht vom Körper selbst produziert werden können, müssen sie mit der Nahrung aufgenommen werden.

Sie kommen in Fleisch, Wurst, Geflügel, Fisch, Meeresfrüchten, Eiern, Käse, Milch und Milchprodukten.

Eiweiße kommen in Fleisch, Wurst, Fisch Milchprodukten, Eiern aber auch in Hülsenfrüchten, Kohl, Nüssen oder Getreide vor.

Empfohlen wird eine Eiweißaufnahme von einem Gramm täglich. Bei der Aufnahme von pflanzlichem Eiweiß wird weniger Fett aufgenommen.

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate sind vor allem für die Energiezufuhr verantwortlich und sollten daher den Hauptbestandteil der Ernährung bilden.

Es werden einfache (Monosaccharide) und komplexe (Polysaccharide) Kohlenhydrate unterschieden.

Mono- oder Disaccharide (Zweifachzucker) kommen vor allem in Haushaltszucker und in Form von Glukose (Honig) oder Fruktose (Obst) vor. Da sie kurzkettig sind, werden sie vom Körper schneller abgebaut, es wird mehr Insulin ausgeschüttet und es entsteht schnell ein Hungergefühl.

Polysacchardie stecken vor allem in Reis, Nudeln, Getreide, Vollkornprodukten, Kartoffeln und Hülsenfrüchten. Da der Körper länger braucht, um sie zu zersetzen, ist er über einen längeren Zeitraum mit Energie versorgt.

Unterschiedliche Massagen

  • July 2, 2015 at 10:22 am

Jeder der schon mal eine Massage hatte, weiß wie gut diese tun kann. Wenn man Glück hat, erfährt man bei der ersten Massage ein unglaubliches Gefühl. Es verbreitet sich eine Entspannung und große Stressfreiheit, welche für Tage und vielleicht sogar Wochen anhalten kann. Wie findet man jedoch die für die einzelne Person beste Massage? Nicht jede Massage ist wie jede andere. Wenn man zum Beispiel die falsche oder eine schlechte Massage erhält, kann dies schmerzvolle Nachwirkungen haben.

Chinesische, thailändische, ayurvedische oder eine ganz andere Massage – heutzutage hat man eine große Wahl. Allerdings kann diese Wahl schmerzvolle Folgen haben. Wenn man zum Beispiel die falsche Massage wählt, kann man seine Muskeln eher verhärten als lockern. Die Auswahl der Therapie ist deshalb sehr wichtig. Wenn man zwischen verschieden Massagen wählt, sollte man erst aufklären welches Körperteil denn wirklich eine Behandlung benötigt. Dies kann oft die entscheidende Frage sein.

Meist wenn man über eine gute Massage redet, meint man eine schwedische Massage. Diese Massage beinhaltet lange und strake Bewegungen am Anfang und Ende jeder Massage. Druck wird oft über die Finger, Daumen und die Gelenke verteilt. Diese Art der Massage ist sehr gut für Verspannungen in den Muskeln. Wenn diese Massage angewendet wird, verspürt man oft einen leichten Schmerz. Dieser ist oft auf die Verspannungen selbst zurückzuführen.

Eine sehr entspannende Massage ist die Massage mit heißen Steinen. Sanfte, heiße Steine werden auf den Rücken gelegt und sorgen für eine leichte und ruhende Entspannung. Allerdings lassen die heißen Steine einen nicht weit in die Ferne abweichen. Die Hitze der Steine fokussiert die Spannung auf den Rücken und die Wirbelsäule.

Eine ganz andere Art der Massage ist die thailändische Methode. Diese Massage bringt eine große Entspannung wenn alles vorbei ist. Allerdings kann man auch etwas Schmerz während der Behandlung verspüren. Dies liegt daran, dass die Masseurin oder der Masseur den Körper oft in extreme Positionen verbiegt. Eine thailändische Massage wird auch oft als eine Art faules Yoga bezeichnet, da der Körper oft in bisher ungeahnte Welten vordringt. Diese Massage dient speziell der Körperenergie, der Flexibilität und der Gesamtheit des Körpers. Eine weitere interessante Massage ist die Stuhlmassage. Diese Methode ist sehr hilfreich bei plötzlichen Versteifungen. Wenn man zum Beispiel den ganzen Tag unterwegs war, kann eine Stuhlmassage viel gutes für den Körper tun. Schultern und Rücken werden mit einer schnellen Entspannung bedient. Egal welche Massage man wählt – man sollte zuerst herausfinden welche Beschwerden man hat.

Tipps zum Stressabbau

  • June 8, 2015 at 10:16 am

In unserer heutigen schnelllebigen Gesellschaft gibt es fast niemanden ohne Stresssymptome. Es wird immer schwieriger sich von äußeren stressvollen Einflüssen zu schützen. Allerdings muss man dies auch nicht. Man kann sich nicht von allem Schlechten abschirmen, da man sich sonst schnell persönlich einschränken kann. Es ist jedoch wichtig mit dem Stress richtig umzugehen. Dies klingt allerdings einfacher als es wirklich ist. Wie kann man denn Stress ohne Probleme abbauen?

Zuerst soll man jedoch wissen, dass es auch unterschiedliche Arten von Stress gibt und verschiedene Menschen anders damit umgehen. Im Generellen kann man zwischen zwei Arten von Stress unterscheiden. Die erste Art von Stress ist die, welche man sich selber macht. Im täglichen Leben setzt man sich oft selbst viele Ziele und merkt nicht wie man sich unter Stress setzt. Die Erwartungen an die eigene Person können oft der Grund für viele Spannungen und Stress sein. Der beste Tipp ist jedoch sich nicht selbst zu stressen.

stresswellnessLeichter gesagt als getan – allerdings muss man ehrlich mit sich selbst sein. Die beste Methode um Stress zu bewältigen ist die Vorbeuge. Unsere Gesellschaft und unser Umfeld animiert uns oft dazu konstant mehr zu erreichen. Allerdings ist dies nicht möglich. Jeder Mensch hat eine Grenze bis zu welcher er ohne Stress zu haben arbeiten kann. Das Überschreiten dieser Grenze ist jedoch nicht empfehlenswert. Um Stress vorzubeugen sollte man sich realistische Ziele setzen. Es ist besser sich weniger Ziele zu setzen und diese zu erfüllen, als unerfüllte Aufgaben konstant mit sich zu tragen.

Die andere Art von Stress wird oft von außen an eine Person herangetragen. Wie schon gesagt, kann man sich nicht gegen jede Art von Stress beschützen, allerdings kann man versuchen den Stress zu verarbeiten. Egal welcher Stress – man muss versuchen sich den Stress als eine Art Energie vorzustellen. Diese Energie wirkt von außen auf eine Person. Da man sich nicht von dieser Energie schützen kann, muss man diese Energie wieder herauslassen oder in eine andere Art von Energie umwandeln. Das wichtige hierbei ist das Erkennen von Stress. Wenn man bemerkt, dass man gestresst wird oder sich Stress aufbaut, dann sollte man so bald wie möglich diesen Stress wieder herauslassen.

Jeder Mensch muss einen eigenen Stressausgleich finden. Allerdings ist dies nicht so schwer. Man muss nur wissen was man gerne macht. Egal ob Laufen, Lesen, Sport, Zeit mit der Familie oder Malen – wenn man das tut was man liebt, lässt man auch Energie frei. So kann man ganz einfach die Energie des Stresses wieder herauslassen.

Detox Diät

  • January 6, 2015 at 6:26 am

Diäten gibt es ja bekanntlich viele. Jedes Frauenmagazin erklärt jede Woche aufs Neue mit welcher Diät man sein Gewicht am besten und einfachsten verlieren kann. Das Problem mit diesen Diäten ist jedoch, dass man sein Gewicht nur temporär verliert. Sobald man die Diät beendet hat beginnt man schon wieder mit der Gewichtsaufnahme. Viele Diäten sind leider nicht nachhaltig. Aus diesem Grund biete sich eine Detox Diät an, da diese den Körper auch entgiftet. Es werden so nicht nur überzählige Kalorien verbrannt, sondern auch unnötige Gifte aus dem Körper verbannt.

Im täglichen Leben nimmt jeder Körper viele verschiedene Gifte auf, welche man oft schnell nicht wieder los wird. Der Körper kann diese oft nicht selbst regulieren und ist deshalb auf Hilfe angewiesen. Eine Detox Diät kann da Wunder wirken. Detox kommt aus dem Englischen und bedeutet eigentlich ‚Entgiftung’. Diese Entgiftung wird oft auch Entschlackung genannt und hilft die unnötigen Gifte zu beseitigen. Viele wissen nicht, dass auch gesunde Menschen viele Gifte zu sich nehmen. Diese werden nicht nur durch Alkohol, Nikotin und schlechte Ernährung aufgenommen, sondern können auch durch Feinstaub, Autoabgase und ähnlichem im Körper abgelagert werden.

detoxwellnessDiese Gifte können natürlich im schlimmsten Fall zu Krankheiten führen. Auch wenn dies nicht bei jedem Menschen passiert, können die verschiedenen Gifte auch der Grund für Probleme mit der Haut sein. Des Weiteren kann können sie zu Übergewicht, schlechter Durchblutung und generelle Schlappheit führen. Eine Detox Diät kann dies umkehren und einen neutralen Zustand im Körper wiederherstellen. Diese Methode ähnelt einer Fastenkur und benötigt deshalb auch ein wenig Disziplin. Diese Entgiftung sollte mindestens für eine Woche befolgt werden. Zwei wären sogar optimal. Zuerst sollte man natürlich auf alle Genussgifte wie Alkohol und Zigaretten verzichten. Des Weiteren sollte man keinen Kaffee, schwarzen Tee, Zucker, Süßigkeiten, Milch- und Weißenmehlprodukte sowie keine Fleisch und Fisch konsumieren. Dies ist nötig um die Verdauung des Körpers zu entlasten.

Das heißt allerdings nicht, dass man nichts mehr essen kann. Man sollte leicht verdauliche Speisen, wie Obst, Gemüse und Reis zu sich nehmen. Des Weiteren ist es nötig viel Wasser zu trinken und sich keinen großen Stress auszusetzen, da Körper und Geist sehr eng mit einander verbunden sind. Der Körper kann für einen kurzen Zeitraum schwach erscheinen, da viel Energie bei der Entgiftung benötigt wird. Viele Bewegung und frische Luft werden dem Körper natürlich bei der Säuberung helfen. Diese Entgiftung baut die Schadstoffe langsam ab und brennt gleichzeitig viele Kalorien. Der Körper wird so in einen neutralen und gesunden Zustand versetzt.

Vorteile des Thermalbads

  • January 6, 2015 at 6:22 am

Wer möchte denn nicht gerne im heißen Wasser sitzen, während der Stress ganz einfach dahinschmelzt? Natürlich klingt dies verlockend, doch aus irgendwelchen Gründen werden Thermalbäder oft unterschätzt. Allerdings sollten die gesundheitlichen Vorteile eines Bades im mineralreichen Wasser überzeugen. Natürlich sind auch das Gefühl und die Atmosphäre im Wasser entspannend und von einer anderen Welt. Ein Bad ist nicht nur gut für den Körper, sondern entkrampft mentalen Stress und hilft so den Gedanken freien Lauf zu lassen. Viele Länder und Kulturen schwören seit Jahrhunderten auf die Heilkraft des thermalen Wassers. In Ungarn sind Thermalbäder sogar Teil des Gesundheitsprogramms.

thermalwellness1Ein heißes Bad oder auch thermale Quelle genannt kommt tief aus der Erbe. Beim Aufstieg des Wassers durch das Gestein werden verschiedene Mineralien aufgesammelt und vermischen sich mit dem Wasser. Diese Mineralien bereichern nicht nur das Wasser mit Düften und winzigen Kristallen, sondern bringen viele Vorteile mit sich. Zu den typischen Mineralien gehören unter anderem Eisen, Kupfer, Zink, Natrium, Sulfate, Calcium und Magnesium. Welche Mineralien im Wasser enthalten sind, hängt natürlich von der Position der Quelle und dem Gestein ab.

Obwohl jede Quelle eine andere Mischung von Mineralien enthält, ist jedoch jedes Thermalbad gut für die Muskeln des Körpers. Schmerzen mit den Bändern und Muskeln können durch heißes und mineralreiches Wasser behandelt werden. Die heiße Luft der Bäder wirkt sich positiv auf das Atmungssystem des Körpers aus. Des Weiteren wirken sich die Dämpfe vorteilhaft auf gynäkologische Spannungen aus. Ein Bad in einer thermalen Quelle hat jedoch viele verschiedene Vorteile für den Körper.

Da das Wasser in solchen Bädern Bikarbonat ist, regt es die Durchblutung an und hilft bei ungleichem Nerven- und Bluthochdruck. Untersuchungen haben ergeben, dass ein langes und heißes Bad im thermalen Wasser nicht nur das Nervensystem verbessert, sondern auch bei der Entgiftung des Körpers stark hilft. Die im Wasser enthaltenen Sulfate behandeln auch Hautprobleme, wie zum Beispiel Akne, Hautausschläge, Ekzeme und eine trockene Haut. Die Mineralien des thermalen Wassers stärken auch das Immunsystem. Statistiken weisen auf, dass Menschen die regelmäßig thermale Bäder nehmen seltener krank werden und weniger anfällig sind.

Neben Muskel- und Gelenkproblemen, hilft das heiße Wasser auch bei generellen Problemen wie Stress und Schlaflosigkeit. Bei einem mineralienreichen Bad werden verschiedene Systeme im Körper wieder aktiviert und regeneriert. Da man sich komplett im Wasser entspannt, lässt der Körper die hilfreichen Mineralien an sich arbeiten und willigt so in den Heilungsprozess ein. Egal ob schon gesunder oder angeschlagener Körper – ein Bad im thermalen Wasser hilft immer.